[#Umweltchallenge2020] Aktueller (Un)Wissensstand zum Klima und zur Umwelt

Wenn über Klima- und Umweltfragen diskutiert wird, haben wir meist ein großes Problem: Wir wissen zwar schon einiges, vielleicht sogar vieles, aber definitiv nicht alles. Und das wird gerne ausgenutzt, um weitere Behauptungen in die Welt zu streuen, was wiederum zu Verunsicherung führt. Wem soll man jetzt glauben? Ist der Klimawandel menschengemacht oder nicht? Ich möchte daher, wie bei den beiden am Dienstag empfohlenen Büchern ganz vorne beginnen: Wie funktioniert der natürliche Treibhauseffekt und das Klimasystem auf der Erde? Welche Indizien sprechen dafür, dass der Mensch die Erwärmung verursacht? 


Was ist das Klima und das Wetter?

Das Wetter ist der kurzfristige Zustand der Atmosphäre, den wir als Regen, Schnee, Wolken, Sonne, Kälte, Hitze etc. wahrnehmen. Laut der Weltorganisation für Meteorologie ist das Klima dagegen eine statistische Beschreibung des Wetters über einen längeren Zeitraum. Zum besseren Vergleich werden dafür Referenzperioden genutzt, die die Monatsmittelwerte über 30 Jahre hinweg zusammen fassen. Das Klima verändert sich also deutlich langsamer als das Wetter, das sich innerhalb von Stunden ändern kann. 

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