[Umwelt] Meine ersten Schritte für den Umweltschutz und was auch du tun kannst

Was mich zum Nachdenken über unsere Klimakrise gebracht hat, habe ich dir in meinem letzten Umwelt-Beitrag schon erzählt. Parallel zu diesen Szenen, die ich tatsächlich so erlebt habe, habe ich die ersten Bücher Richtung Klimakrise, Umweltschutz, Plastikvermeidung gelesen. Ich habe den Film „Tomorrow“ gesehen. Und ich habe beschlossen, die ersten kleinen Schritte in Richtung Umweltbewusstsein zu unternehmen.

Ein erster Schritt war die Bestandsaufnahme unseres Plastikmülls. Was sammelt sich dort denn alles innerhalb von vier Wochen an? Eine ganze Menge: Tetrapaks von Säften und Milch, Gemüseverpackungen, Shampooflaschen, Plastikfolien, mit denen Gurken frisch gehalten wurden, Eisverpackungen, Folien von Tiefkühlpizzen, Joghurtbecher, Chipstüten und und und.

Dann habe ich angefangen, im Supermarkt bewusst nach Alternativen zu schauen: Joghurt im Pfandglas, unverpacktes Gemüse, Kiste mit Glasmehrwegflaschen statt Tetrapaks. Bis zu meinem Umdenken waren wir immer bei Rewe einkaufen. Mit dem Umdenken habe ich mich umgeschaut und auch mal den Biomarkt ausprobiert. Die Säfte kommen jetzt aus dem Getränkemarkt. Ich will auch den Wochenmarkt in Bad Nauheim mal nutzen. Und kommenden Freitag eröffnet in Bad Nauheim ein Unverpackt-Laden.

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