Schmuckschule #9 – Armband mit Cateye-Perlen [Creadienstag]

Ich liebe Cateye-Perlen in Würfelform. Und ich liebe grün/blau/türkis-Töne. Deshalb liebe ich auch das Armband, das ich euch heute zeige. :)

Armband mit Cateye Perlen

Ihr braucht:
Schmuckdraht
1 Karabinerverschluss
1 Quetschperle
kurzes Stück Gliederkette oder mehrere Biegeringe (ineinander gehängt)
einige Perlen in Cateye-Optik (für mein Armband habe ich 24 Stück in drei bis vier verschiedenen Größen benötigt)
Kneifzange

Armband mit Cateye Perlen

Zunächst schneidet ihr euch ein Stück Schmuckdraht so zurecht, dass es euch locker zwei Mal um euer Handgelenk reicht (wieder ein bisschen mehr einrechnen, damit das Ende mit der Quetschperle nicht zu fummelig wird). Dann hängt ihr euren Verschluss in den Schmuckdraht und legt ihn euch so, dass er genau in der Mitte des Drahtes liegt.

Nun nehmt ihr euch eure erste größere Perle und fädelt sie auf beide Enden des Schmuckdrahtes auf. Dadurch hängt euer Verschluss nun in einer Schlaufe. Danach fädelt ihr auf das eine Drahtende zwei kleinere Perlen, auf das andere Drahtende eine kleine Perle auf. Dann nehmt ihr die beiden Drahtenden wieder zusammen, fädelt auf beide eine größere Perle auf und so weiter. Das ganze macht ihr so lange, bis eure Perlen, die ihr euch zurecht gelegt habt, aufgebraucht sind, bzw. bis ihr das Ende vom Schmuckdraht erreicht.

Armband mit Cateye Perlen

Jetzt müsst ihr nur noch die Quetschperle und die Gliederkette auf beide Drahtenden auffädeln, die Drahtenden umbiegen und erneut durch die Quetschperle führen. (Dadurch hängt die Gliederkette nun ebenfalls in einer Schlaufe). Mit der Kneifzange quetscht ihr die Quetschperle zusammen, schneidet überstehenden Draht ab und fertig ist euer Armband.

Die Technik lässt sich natürlich auch für eine Kette verwenden. Also am besten gleich noch ein paar Perlen mehr einplanen und die passende Kette zum Armband gestalten. ;) Wie gefällt euch diese Art von Armband?
eure Vanessa

P.S. Ab mit diesem wunderschönen Armband zum Creadienstag.

Schmuckschule #8 – Mehrreihige Ketten gestalten [Creadienstag]

Mit der Sommerpause war es auch in der Schmuckschule ein bisschen ruhiger. Dabei gibt es noch so viele Dinge, die man gestalten kann. Heute zeige ich eine Art von Halskette, die ich schon vor längerer Zeit gestaltet habe – mehrreihige Ketten.

Ihr braucht:
Schmuckdraht
Karabinerverschluss mit Gegenstück
Perlen nach Wahl (ich habe verschiedene Blau-, Türkis- und Weißtöne genommen)
Quetschperlen
Kneifzange, Rundzange

Perlenkette

Zunächst braucht ihr den Schmuckdraht in drei verschiedenen Längen, die alle um euren Hals passen.

Diese drei Drähte legt ihr nebeneinander. Beim längsten und beim kürzesten Draht befestigt ihr in der Mitte eine Quetschperle, danach rechts und links die jeweiligen Perlen auffädeln. Bis zur nächsten Perlengruppe etwa zwei Fingerbreit Platz lassen, dann wieder eine Quetschperle befestigen, die Perlen aufgefädelt und so weiter. Dadurch bleiben die Perlen an dieser Position des Drahtes und rutschen nicht später alle zusammen.

Beim mittleren Draht lasst ihr in der Mitte zwei Fingerbreit Platz und befestigt jeweils rechts und links davon eine Quetschperle. Danach könnt ihr wieder wie vorher verfahren: Perlen auffädeln, Platz lassen, Quetschperle befestigen…

Bei meiner Beispielkette sind etwa sechs bis sieben Perlengruppen pro Draht angebracht.

Perlenkette

Anschließend geht es an die Verschlüsse. Hier aufpassen, dass ihr nicht zu sehr die Drähte durch die Gegend zieht, sonst rutschen euch vielleicht die letzten Perlen vom Schmuckdraht. Bei beiden Enden ist das Vorgehen identisch, auf der einen Seite bringt ihr einen Karabinerhaken oder anderen Verschluss an, auf der anderen Seite das Gegenstück dazu.

Ihr fasst alle drei Drähte zusammen und zieht jeweils zwei Quetschperlen pro Ende durch. Zwei der Drähte legt ihr dabei so, dass sie genau auf Höhe der oberen Quetschperle enden. Den dritten Draht legt ihr – wie hier gezeigt – zu einer Schlaufe und hängt in die Schlaufe einen Karabinerverschluss bzw. dessen Gegenstück ein. Das Ende der Schlaufe wird ebenfalls durch die Quetschperlen gefädelt. Durch die Quetschperlen sollten nun also vier Drähte laufen. Dann drückt ihr mit Hilfe der Kneifzange die Quetschperlen zusammen. Und schon ist eure Kette fertig. :) Natürlich kann eure Kette auch nur aus einer Reihe oder zwei bestehen. Das ist ganz eurem Geschmack überlassen.

Und ab damit zum Creadienstag.
eure Vanessa

[DIY] Anleitung für einen Mini-Minion [Creadienstag]

Ich komme in letzter Zeit mal wieder zu gar nichts (nicht mal einen Monatsrückblick habe ich geschafft – bzw. keinen, den ich euch auch zeigen möchte ;) ). Drei Wochenenden hintereinander eigentlich völlig ausgebucht, da bleibt selbst der wöchentliche Blogbeitrag irgendwie liegen. Dafür konnte ich die liebe Ilke von Inkunabel für einen kleinen Gastbeitrag im Rahmen des Creadienstags gewinnen.

Die Mädels von Inkunabel habe ich durch mein Studium in Leipzig kennengelernt und wir sind nicht nur alle total buch-, film- und brettspielbegeistert, sondern toben uns gerne auch kreativ aus. Deswegen hat von den Inkunabel-Mädels mittlerweile auch jeder seinen eigenen Minion, die auf den Blogfotos immer mal wieder zu sehen sind. Bevor ich mich an so etwas Großes heranwage, bevorzuge ich doch lieber mein kleines Omnom. Oder wie wäre es mit einem Mini-Minion, wie wir ihn hier sehen? Denn Ilke hat eine super Anleitung für eine kleine Minion-Kugel mit dabei. Also, packt eure Häkelnadeln aus und los geht’s!

Minionball selbst häkeln
© Ilke Seiler, 2015

Ihr braucht:
1x gelbe Wolle
1x blaue Wolle
1x weiße Wolle
1x schwarze Wolle
1 Häkelnadel, Stärke 3,00 mm
Füllwatte

Verwendete Technik: Magic Ring, Spiralhäkeln, feste Maschen

Körper

Ihr beginnt mit dem gelben Kopf des Minions, indem ihr einen Magic Ring bzw. Fadenring mit 7 Maschen häkelt und zusammenzieht. Nun müsst ihr in jeder Runde, die ihr häkelt, regelmäßig Maschen hinzunehmen. In der ersten Runde häkelt ihr in jede 2. Masche zwei statt einer feste Maschen ein, bis ihr auf 14 Maschen kommt. Ihr könnt nun schon eine Wölbung nach oben erkennen. Als nächstes häkelt ihr in jede 3. Masche zweimal ein, sodass ihr auf 21 Maschen kommt. Je nachden, wie groß ihr euren Minion haben wollt, könnt ihr die Maschenzahl auf diese Weise erweitern. Mein Ball hat einen Durchmesser von 49 Maschen. Wenn ihr bei der breitesten Stelle angekommen seid häkelt ihr noch 1-2 Reihe ohne Maschenzunahme herum. Jetzt werden auf die gleiche Weise regelmäßig Maschen abgenommen, wie sie zugenommen wurden, um die runde Kugelform zu erhalten. Nach etwa der 16. Reihe (2/3 des Balls) beginnt die ihr mit der Hose des Minions.
Je nach Wollstärke kann es sein, dass die Maschen durch die Maschenabnahme recht groß werden. Vor allem beim Abschluss des Balls ist es günstig, ein paar Reihen ohne Maschenabnahme zu häkeln und danach mit der Abnahme weiterzumachen.

Auge

Zunächst häkelt ihr erneut einen Magic Ring mit 7 Maschen für die Pupille. Danach kommt schon der Farbwechsel zu weiß. In jede Masche häkelt ihr je 2 feste Maschen; es entstehen wieder 14 Maschen. Erweitert in der nächsten Runde die Maschenanzahl auf 21, indem ihr in jede 2. Masche zweimal häkelt, und in der nächsten auf 28. Nun kommt der Farbwechsel zum Grau der Brille. Nach 1 bis 2 Reihen ist diese schon beendet.

Wenn ihr mögt könnt ihr das Auge gleich mit weiß beginnen, die Pupille extra häkeln und anschließend annähen.
Das Brillenband häkelt ihr mit 40 Maschen in 2 Reihen, die Maschenanzahl ist natürlich abhängig von der Größe des Minions und der Wollstärke.
Das Auge habe ich ab der 3. Masche der Balloberseite angenäht, das Band schräg drumgelegt und ebenfalls angenäht.

Mund und Haare

Den Mund setzt ihr – wer hätte das gedacht – zwischen Auge und Hose. Mein Minion hat ein sehr breites Lächeln, das über 15 Maschen geht.
Auch bei der Frisurengestaltung sind euch keine Grenzen gesetzt. Einfach ein paar schwarze Wollfäden an die Maschen am Kopf binden.

Fertigstellung

Ich empfehle euch nach ca. 2/3 des Balls die Einzelteile aufzunähen, somit können die losen Fäden besser versteckt werden. Das hatte ich bei meinem Ball nicht beachtet.
Kurz bevor ihr den Ball schließt stopft ihr noch Füllwatte in den Hohlkörper. Die Menge variiert je nachdem, wie fest oder weich euer Ball werden soll.
Als letztes gebt ihr eurem Minionball noch einen Namen. Ich habe meinen Balloo getauft.

Und nun: auf, auf zu Nadel und Wolle!

Vielen lieben Dank, Ilke, für die tolle Anleitung. Der kleine sieht doch echt klasse aus, oder? Total putzig. Ich glaube ich brauch gelbe Wolle und werde dann mal wieder meine Häkelnadel auspacken… :) Selbstverständlich war Ilke auch im neuen Minion-Film und hat darüber berichtet.
eure Vanessa

Auf Inkunabel bloggen die Mädels über Bücher, Filme und Brettspiele und noch mehr, was ihnen gefällt. Schaut doch mal vorbei :)

 

Schmuckschule #7 – Bettelarmbänder gestalten [Creadienstag]

Na, habt ihr eure ersten eigenen Ohrringe gebastelt? Dann wäre es doch jetzt bestimmt schön, wenn ihr farblich passende Armbänder und Ketten habt, oder? Deswegen zeige ich euch heute, wie ihr Bettelarmbänder machen könnt. Bettelarmbänder sind meiner Meinung nach ein dankbares Projekt. Ihr braucht zwar sehr viele Perlen und dementsprechend sehr viele Nietstifte, aber vom Grundprinzip sind sie sehr leicht herzustellen.Bettelarmband selber machen

Ihr braucht:
1 Stück Gliederkette (etwa einmal um euer Handgelenk herum + etwas länger)
1 Verschluss, z.B. Karabinerhaken
jede Menge Perlen (ich habe etwa 33 Perlen für mein Armband verwendet)
ggf. sonstige Anhänger (bei mir 4 Schlüssel und die Hand mit „handmade“-Schriftzug)
ggf. Verbindungsstücke (dann reicht eine kürzere Gliederkette)
Biegeringe für die Anhänger
Kneifzange und Rundzange

Bettelarmband selber machen

Ich habe mein Armband etwas kürzer gemacht und an beiden Enden ein Verbindungsstück eingearbeitet. Dadurch ist das Armband auf meiner Armunterseite flach und wenn ich meinen Arm z.B. auf dem Tisch ablege, drücke ich mir nicht die Perlen in den Arm. Das stört mich bei vielen Armbändern.

Zuerst kürzt ihr euch ein entsprechendes Stück Gliederkette, das ihr für euer Armband verwenden möchtet. Wenn ihr auch Verbindungsstücke verwendet, dann bringt diese an den beiden Enden der Gliederkette an. An einem der beiden Verbindungselemente wird nun ein kleiner Biegering angebracht, in den ein Karabinerhaken (oder ein ähnliche Verschluss) eingehakt wird. An das andere Verbindungselement kommt noch mal ein kurzes Stück Gliederkette oder ein paar ineinander gehängte Biegeringe.

Bettelarmband selber machen

Und dann könnt ihr euer Bettelarmband frei gestalten. Ich habe mir vorher kurz grob zurechtgelegt, welche und wie viele Perlen ich wo verwenden möchte (im Endeffekt habe ich aber einige Perlen gar nicht benötigt). Um die Perlen anzubringen, fädelt ihr jeweils die entsprechende Perlenanzahl auf die Nietstifte und kürzt diese. Dann biegt ihr die Enden der Nietstifte zu einer Öse und hängt diese in ein Element der Gliederkette ein. Ich bin bei meiner Gliederkette so verfahren, dass ich ein Element pro Kettenglied eingehängt habe, ihr könnt aber auch einzelne Kettenglieder auslassen oder mehrere Elemente pro Glied einhängen. Dementsprechend voller oder freier wird euer Bettelarmband.

Um einzelne Anhänger anzubringen (bei mir sind das vor allem die Schlüssel) biegt ihr einen Biegering leicht auf, hängt den Anhänger rein, hakt den Biegering in die Gliederkette und verschließt ihn anschließend.

Ich arbeite mich bei Bettelarmbändern meist von einem Ende zum anderen vor, ihr könnt aber auch in der Mitte anfangen oder einfach wild anbringen, ganz wie es euch am besten gefällt. Gerade wenn ihr euch nicht sicher seid, wie eng die Perlen aneinander liegen sollen, ist ein freies Vorgehen vielleicht sogar erst einmal sinnvoller. ;)

Ich mag die Farbkombination von Blau und Grün mit dem Bronzeton sehr und freue mich schon auf die nächsten Gelegenheiten, wenn ich dieses hübsche Armband tragen kann.
eure Vanessa

Und ab damit zum Creadienstag.

Anleitung Bettelarmband selber machen

Schmuckschule #6 – Von einfachen Perlenohrringen bis hin zu aufwendigeren Unikaten

Na, alle fleißig Ösen biegen geübt? ;) Dann kann es ja heute mit den ersten richtigen Ohrringen losgehen. Und während ich am Wochenende in Köln auf der Role Play Convention bin, könnt ihr mit diesen neuen Anleitungen gleich euren ersten Schmuck basteln. :)

Theoretisch ist alles möglich. Aus meiner Sicht kann es höchstens drei Grenzen beim Schmuckgestalten geben: der Preis, das Gewicht und die persönlichen Fähigkeiten, wie kleinteilig man basteln kann. Ich bin am Sonntag nämlich bei ein paar Ohrringen gnadenlos gescheitert. Nachdem ich drei Mal die Perlen vom Boden aufsammeln musste, habe ich das Projekt erstmal beiseitegelegt. Heute habe ich dann einen neuen Angriff gewagt… und gesiegt! Yes! Da ich selbst erst einmal gescheitert bin, zeige ich euch natürlich auch noch ein paar andere Ohrringe, mit denen ihr es definitiv leichter haben werdet. Außerdem empfehle ich euch mein Pinterest-Board DIY Schmuck für weitere Inspirationen.

Ohrringe selbst machen

Einfache Perlenohrringe

Für einfache Perlenohrringe reichen Ohrhaken, Nietstifte und die Perlen. Die Perlen werden auf den Nietstift gezogen, dieser wird entsprechend gekürzt, das Ende in eine Öse gebogen und in den Ohrhaken gehängt. Relativ einfache Ohrringe sind diese grünen Ohrringe von mir (siehe Bild oben), die aus zwei Perlen bestehen, die nacheinander aufgefädelt wurden. Alternativ kann man den flexiblen Schmuckdraht und ein paar Quetschperlen nehmen. Dafür nehmt ihr den Schmuckdraht beispielsweise doppelt so lang, wie der Ohrring werden soll und fädelt ihn durch die Öse des Ohrhakens. Wenn ihr wollt, könnt ihr den Schmuckdraht dort oben schon mal mit einer Quetschperle fixieren. Alternativ fädelt ihr eure Perlen auf, entweder auf beide Schmuckdrahtenden gemeinsam, oder einen Perlenstrang auf ein Ende und den anderen auf das andere Ende (dann sehen die Ohrringe beispielsweise so aus wie diese hier). Zum Schluss wieder eine Quetschperle aufziehen und zerquetschen und fertig sind eure ersten Ohrringe.

Die roten Ohrringe sind auch noch recht einfach gehalten, wirken durch die Metallelemente aber ganz anders als die einfachen Perlenohrringen, oder was meint ihr? Für diese Ohrringe habe ich Niet- und Kettelstifte mit kleinen Perlen bezogen und diese mithilfe einer Öse in das Verbindungsstück eingehängt. Das Verbindungsstück wird dann noch mit dem Ohrhaken verbunden und an das Ende des Kettelstifts eine weitere Perle oder ein Anhänger gehängt.

Ohrringe gestalten Anleitung

Komplexere Ohrringe

Etwas komplexer finde ich die blauen Ohrringe. Mit diesen habe ich wie gesagt an zwei Tagen herumgekämpft, bis ich sie so hatte, wie ich sie wollte. Für diese Perlen braucht ihr Schmuckdraht, Perlen, Quetschperlen, Biegeringe und Ohrhaken. Der Schmuckdraht ist aus einem Stück.

Zunächst habe ich den Biegering und eine Quetschperle auf den Schmuckdraht gezogen und den Schmuckdraht erneut durch die Quetschperle gezogen, so dass eine Schlaufe entsteht, in der der Biegering eingehängt ist. Dabei habe ich die zwei Enden des Schmuckdrahtes unterschiedlich lang gelassen. Die Quetschperle habe ich noch nicht fixiert! Dann kommen auf beide Drahtenden die Perlen, so wie ich sie haben möchte. Eine weitere Quetschperle wird auf beide Drahtenden aufgezogen, durch den Biegering geführt und erneut durch die Quetschperle gezogen (zweite Schlaufe). Jetzt erst habe ich beide Quetschperlen zerquetscht und damit fixiert. Dadurch konnte ich den Schmuckdraht nämlich noch ein bisschen zurechtlegen, so dass das die längere Perlenreihe außen liegt, die kürzere innen. Zum Schluss werden dann noch die Ohrhaken in die Biegeringe gehängt.

Ohrringe gestalten Anleitung

 Ohrringe mit Schmuckdraht

Besonders schön finde ich momentan Ohrringe mit festerem Schmuckdraht, der gebogen und mit Perlen ergänzt wird. Leider ist das durchaus schwieriger als gedacht, das halbwegs in eine schöne Form zu biegen. Bei mir sind deshalb bisher nur diese Tannenbaumohrringe herausgekommen, aber schaut euch doch mal diese tollen Ideen an, z.B. hier, hier und hier. Sind sie nicht wunderschön? Ich sollte definitiv mehr üben, Schmuckdraht zu biegen, denn ich liebe diese Art von Ohrringen.

Wie gestaltet ihr am liebsten eure Ohrringe? Schlaufen, einfache Stränge, einzelne Perlen, mit Schmuckdraht oder noch ganz anders? Zeigt mir doch eure Fotos :)
eure Vanessa