[DIY] Buchempfehlung: Alles Jersey. Cool Kids (unbezahlte Werbung*)

Nach dem Babybody und dem Paw Patrol-T-Shirt sind in den letzten Wochen weitere Kinderkleidungsstücke meiner Nähmaschine entsprungen: zwei T-Shirts, eine Shorts und ein Rock. Die Schnittmuster habe ich aus dem Buch „Alles Jersey. Cool Kids. Kinderkleidung nähen in Größe 98 – 164“, das ich mir zusammen mit den entsprechenden Stoffen bestellt hatte. Wir haben insgesamt vier kleine Nichten und Neffen zwischen einem und knapp fünf Jahren. Hinzu kommen noch unsere beiden Jungs mit 12 und 13, die mich natürlich auch schon gefragt haben, ob ich etwas für sie nähe. Da kam mir dieses Buch gerade recht, denn so habe ich verschiedene Schnitte für alle Familienkinder für meine ganzen Nähprojekte auf einen Schlag.

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[DIY] Taschentücherhüllen nähen

Lust auf ein kleines Ratz-Fatz-Nähprojekt? Und hast du noch jede Menge Stoffreste rumliegen? Dann sind diese Taschentücherhüllen vielleicht etwas für dich. 

In unserem Bekanntenkreis gibt es eine Familie, die – wie wir – versuchen, Müll zu reduzieren. Mit der Mutter bin ich ab und an im Austausch über den Unverpackt-Laden im Ort, Brotback-Rezepte und Ideen, Müll zu reduzieren. Um die Weihnachtszeit habe ich ihr die Nähanleitung für die Geschenkbeutel gezeigt. Vor ein paar Wochen bekam ich von ihr über unsere Jungs eine Taschentücherhülle geschenkt mit dem Hinweis, wo es Taschentücher ohne Plastikverpackung gibt. Ich habe mir angeschaut, wie sie diese Hüllen genäht hat, und festgestellt, dass diese im Endeffekt nichts anderes sind als Mini-Kissen mit Hotelverschluss. Wenn du also diese Taschentücherhüllen nähen kannst, kannst du auch Kissen mit Hotelverschluss nähen. :)

Du brauchst:

  • Stoffreste für eine Größe von ca. 15,5 x 22 cm
  • Garn
  • Stoffschere
  • Stecknadeln
  • Schneiderkreide
  • Handmaß
  • Nähmaschine
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[Gedanken] Bloggen in Zeiten von Corona

Anne vom Blog vom Landleben hat letzte Woche einen Artikel darüber geschrieben, ob, wie und warum Blogger über Corona in ihren Blogs berichten. Dieser Beitrag hat mich ein bisschen zum Nachdenken gebracht und ich möchte hier zumindest kurz auf das Thema eingehen und meine Meinung dazu erklären.

Du wirst bei mir vermutlich kaum etwas – bis auf diesen Beitrag – zu Corona lesen (es sei denn, ich habe irgendwann doch das Bedürfnis dazu). Ich bin kein (Viren-) Experte, von daher: Was sollten dir irgendwelche Corona-Beiträge von mir nützen? Ich kann dir nur das schreiben, das du anderswo ebenfalls zuhauf findest. Auf Instagram habe ich bisher einmal die Hashtags #wirbleibenzuhause und #stayathome verwendet. Vor allem auf Instagram habe ich auch schon hier und da kleinere Beiträge von anderen dazu gesehen, die Aufrufe, zuhause zu bleiben, Ideen, was man zuhause (mit Kindern) alles machen kann etc. Aber ehrlich gesagt bin ich froh, dass ich weder auf Instagram noch auf den Blogs, denen ich folge, von Corona-Nachrichten überschwemmt werde. Denn ich finde, wir werden eh schon mit Informationen darüber zugeschwemmt. Wenn ich Spiegel Online aufrufe, handeln gefühlt 90% der Nachrichten von Corona. Nach der Tagesschau, die ebenfalls zu 90% über Corona berichtet, gibt es manchmal eine Corona-Sondersendung, die noch mehr über Corona berichtet. Wenn wir mit Verwandten und Freunden (video)telefonieren, ist Corona irgendwie immer anwesend. 

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[DIY] frühlingshafter Türkranz

Draußen blüht gerade alles so herrlich: die Magnolien gehen langsam auf, die Osterglocken knallen schön gelb in der Sonne und viele viele andere Bäume, Büsche und Blumen sind wunderbar farbenfroh. Diesen fröhlichen Frühling wollte ich mir auch in die, genauer gesagt vor die Wohnung holen, so dass man gleich beim Eintreten schon gute Laune bekommt. Es musste also eine neue Türdeko her (bisher habe ich nur eine weihnachtliche mit Sternen).

Außerdem hatte ich noch einen Jeans-Hasen von Antetanni hier rumliegen, der geradezu perfekt in den Türkranz gepasst hat. 

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Balkongärtnern Teil 1 – Aussaat im Minigewächshaus

Mittlerweile im vierten Jahr pflanze ich auf unseren Balkonen ein bisschen Gemüse an. Schon immer wollte ich für dich eine Blogreihe dazu starten. Jetzt – auch im Rahmen meiner kleinen #Umweltchallenge2020 – passt es endlich. 

In den letzten Jahren habe ich schon verschiedenes ausprobiert: Tomaten, Snackgurken, Buschbohnen, Erdbeeren, Radieschen, Mini-Karotten, Petersilie, Dill und Schnittlauch. Bei den Erdbeeren habe ich mit Saatgut bisher immer versagt, da habe ich dann doch meist kleine Pflänzchen gekauft. Alles andere hat recht gut funktioniert.

Für den Balkon ist es wichtig, dass du Sorten hast, die für den Balkon geeignet sind, weil sie nicht zu groß werden und sich problemlos in Töpfen halten lassen. Bei Tomaten verwende ich z. B. Buschtomaten und auch die gelbe birnenförmige Sorte eignet sich ganz gut. Minikarotten und Radieschen lassen sich super in Balkonkästen ziehen und auch die Buschbohnen haben letztes Jahr ganz gut geklappt.

Wir haben zwei Balkone: einen auf der Süd- und einen auf der Ostseite. Bisher haben die Tomaten und Gurken sich auf dem Südbalkon pudelwohl gefühlt, aber auch auf dem Ostbalkon letztes Jahr haben sie uns eine schöne Ernte eingebracht, als sie renovierungsbedingt dort wachsen mussten. 

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