[Lettering #23] Taufspruch kalligrafieren – Buchempfehlung Spitzfederkalligrafie (unbezahlte Werbung*)

Ich habe ja ein kleines Problem mit meiner Kreativität. Ich liebe sie. Und ich liebe es, neue Sachen zu gestalten, zu nähen, zu malen, zu kalligrafieren, zu häkeln. Gleichzeitig brauche ich nicht das 30. T-Shirt für mich oder das 15. Kuscheltier für die Jungs (Stichwort Überfluss). Und die Dachgeschosswohnung bietet nicht genügend freie Wände für all meine Malereien. Deshalb bin ich immer wieder froh, wenn von außen Anfragen kommen, ob ich dieses nähen oder jenes kalligrafieren könnte. Denn dann kann ich kreativ sein, sitze aber nicht anschließend auf einem Riesenberg an selbstgemachten Dingen und mache anderen noch eine Freude damit. :)

Dieses Mal kam die Schwägerin auf mich zu. Sie ist demnächst Taufpatin und befüllt für das Patenkind ein Taufbuch. Und ich könnte doch so schön schreiben… ob ich denn da nicht den Taufspruch schreiben möchte..? Klar will ich. Vor allem, nachdem ich zu Ostern ein super Buch zur Spitzfederkalligrafie geschenkt bekommen habe und somit gleich mein erstes kleines Projekt damit umsetzen kann. 

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[Lettering #22] Kalligraphie für Einsteiger

Ich liebe schöne Handschriften und bewundere regelmäßig Kalligraphiertes mit der Feder. Auch wenn ich ursprünglich mit dem Handlettering begonnen habe, reizte mich die Kalligraphiefeder schon lange. Letztes (oder eher vorletztes) Jahr holte ich mir dann den ersten Federhalter, ein oder zwei Federn und Tinte/Tusche. 

Aber oh je. Das war doch nicht so leicht wie gedacht. Irgendwie hat meine Feder-Tinten-Papierqualität-Kombination nie gepasst. Die Farbe explodierte manchmal geradezu von der Feder auf das Papier, die Feder war schnell leer, das Papier passte nicht, weil es die Farbe entweder gar nicht aufnahm oder geradezu aufsog oder oder oder. Enttäuscht landete alles erstmal wieder in der Ecke.

Im November letzten Jahres habe ich einen neuen Versuch gestartet. Denn ich habe die flüssige Wasserfarben von Ecoline (unbezahlte Werbung*) ausprobiert. Zusammen mit dem Aquarellpapier von Rossmann (unbezahlte Werbung*) klappt das Kalligraphieren bis jetzt super. Seitdem hole ich regelmäßig die Feder hervor und übe mich in der Kalligraphiekunst. Auf Karten, auf Geschenkanhängern oder einfach nur Zitate, Gedichte und Buchstaben, um Übung zu bekommen. 

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[Lettering #21] weihnachtliche Geschenkanhänger

Am Dienstag waren die ersten nicht-weihnachtlichen Geschenkbeutel im Einsatz. Dabei ist mir aufgefallen, dass wir früher auf das Geschenkpapier immer geschrieben haben, für wen das Geschenk ist und von wem. Mit den Stoffbeuteln gibt es diese Möglichkeit nun nicht mehr. Daher habe ich flugs ein paar weihnachtliche Anhänger gebastelt, die bei der richtigen Zuordnung der Beutel unter dem Weihnachtsbaum helfen werden. 

Du brauchst:

  • Aquarellpapier (DIN A5 ergibt 8 Anhänger)
  • Aquarellfarben
  • Bleistift
  • Fineliner
  • Geodreieck
  • Schere
  • Pinsel
  • Kalligrafiefeder oder Brushlettering-Stift
  • ggf. Masking Marker / flüssiges Rubbelkrepp
  • Wasser
  • Stanze für Anhänger
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Monatsrückblick Juni 2018

Hallo meine Lieben,

zack da war schon wieder Halbzeit für 2018. Wo sind die letzten 6 Monate nur geblieben? Das erste halbe Jahr war so ereignisreich, es ist geradezu an uns vorbeigeflogen. Ich war in Schladming, auf Mallorca, in Meran, in Rom und jetzt zum Sommerurlaub wieder im Wiener Wald. Da blieb nicht viel Zeit fürs Lettering. Seit Anfang Juni nehme ich mir diese Zeit wieder sehr bewusst. Jeden Tag eine halbe Stunde Lettering und Kalligrafie üben. Und seit Ende des Monats wird auch fast jeden Tag der Aquarellpinsel genutzt. Und ärgere mich über all die Jahre, in denen ich nicht regelmäßig gemalt habe.

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Monatsrückblick Mai 2016

Hallo meine Lieben,

zack – da war der Monat Mai auch schon wieder vorbei. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht, oder? Mit dem Mai habe ich nun endlich meine Masterarbeit abgegeben und die Formalia für meinen Umzug geklärt. Morgen geht es mit dem neuen Job los – ich freue mich drauf. Auch wenn der Juni ein bisschen stressig wird: ein Wochenende werden Kisten gepackt, das Wochenende drauf findet der Umzug statt und dann muss noch die Wohnung in Leipzig gestrichen und an die Hausverwaltung übergeben werden. Und das alles im ersten Arbeitsmonat, wo ich vermutlich tausend von neuen Eindrücken sammeln werde. Im Mai habe ich die freien Tage zwischen Abgabe der Masterarbeit und Anfang des neuen Jobs gut genutzt – Krankenversicherungen und Co. abgeklärt, Umzug organisiert, aber auch freie Zeit in Wien und in Leipzig genossen mit Zoobesuchen, leckerem Essen, und und und.

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