[Lettering #22] Kalligraphie für Einsteiger

Ich liebe schöne Handschriften und bewundere regelmäßig Kalligraphiertes mit der Feder. Auch wenn ich ursprünglich mit dem Handlettering begonnen habe, reizte mich die Kalligraphiefeder schon lange. Letztes (oder eher vorletztes) Jahr holte ich mir dann den ersten Federhalter, ein oder zwei Federn und Tinte/Tusche. 

Aber oh je. Das war doch nicht so leicht wie gedacht. Irgendwie hat meine Feder-Tinten-Papierqualität-Kombination nie gepasst. Die Farbe explodierte manchmal geradezu von der Feder auf das Papier, die Feder war schnell leer, das Papier passte nicht, weil es die Farbe entweder gar nicht aufnahm oder geradezu aufsog oder oder oder. Enttäuscht landete alles erstmal wieder in der Ecke.

Im November letzten Jahres habe ich einen neuen Versuch gestartet. Denn ich habe die flüssige Wasserfarben von Ecoline (unbezahlte Werbung*) ausprobiert. Zusammen mit dem Aquarellpapier von Rossmann (unbezahlte Werbung*) klappt das Kalligraphieren bis jetzt super. Seitdem hole ich regelmäßig die Feder hervor und übe mich in der Kalligraphiekunst. Auf Karten, auf Geschenkanhängern oder einfach nur Zitate, Gedichte und Buchstaben, um Übung zu bekommen. 

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[Lettering #21] weihnachtliche Geschenkanhänger

Am Dienstag waren die ersten nicht-weihnachtlichen Geschenkbeutel im Einsatz. Dabei ist mir aufgefallen, dass wir früher auf das Geschenkpapier immer geschrieben haben, für wen das Geschenk ist und von wem. Mit den Stoffbeuteln gibt es diese Möglichkeit nun nicht mehr. Daher habe ich flugs ein paar weihnachtliche Anhänger gebastelt, die bei der richtigen Zuordnung der Beutel unter dem Weihnachtsbaum helfen werden. 

Du brauchst:

  • Aquarellpapier (DIN A5 ergibt 8 Anhänger)
  • Aquarellfarben
  • Bleistift
  • Fineliner
  • Geodreieck
  • Schere
  • Pinsel
  • Kalligrafiefeder oder Brushlettering-Stift
  • ggf. Masking Marker / flüssiges Rubbelkrepp
  • Wasser
  • Stanze für Anhänger
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Monatsrückblick Juni 2018

Hallo meine Lieben,

zack da war schon wieder Halbzeit für 2018. Wo sind die letzten 6 Monate nur geblieben? Das erste halbe Jahr war so ereignisreich, es ist geradezu an uns vorbeigeflogen. Ich war in Schladming, auf Mallorca, in Meran, in Rom und jetzt zum Sommerurlaub wieder im Wiener Wald. Da blieb nicht viel Zeit fürs Lettering. Seit Anfang Juni nehme ich mir diese Zeit wieder sehr bewusst. Jeden Tag eine halbe Stunde Lettering und Kalligrafie üben. Und seit Ende des Monats wird auch fast jeden Tag der Aquarellpinsel genutzt. Und ärgere mich über all die Jahre, in denen ich nicht regelmäßig gemalt habe.

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Monatsrückblick Mai 2016

Hallo meine Lieben,

zack – da war der Monat Mai auch schon wieder vorbei. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht, oder? Mit dem Mai habe ich nun endlich meine Masterarbeit abgegeben und die Formalia für meinen Umzug geklärt. Morgen geht es mit dem neuen Job los – ich freue mich drauf. Auch wenn der Juni ein bisschen stressig wird: ein Wochenende werden Kisten gepackt, das Wochenende drauf findet der Umzug statt und dann muss noch die Wohnung in Leipzig gestrichen und an die Hausverwaltung übergeben werden. Und das alles im ersten Arbeitsmonat, wo ich vermutlich tausend von neuen Eindrücken sammeln werde. Im Mai habe ich die freien Tage zwischen Abgabe der Masterarbeit und Anfang des neuen Jobs gut genutzt – Krankenversicherungen und Co. abgeklärt, Umzug organisiert, aber auch freie Zeit in Wien und in Leipzig genossen mit Zoobesuchen, leckerem Essen, und und und.

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Monatsrückblick April 2016

Hallo meine Lieben,

Anfang Mai. Oh Gott. In wenigen Tagen gebe ich meine Masterarbeit ab. Hat bisher alles so gut funktioniert, bricht jetzt am Ende ein bisschen Chaos aus. Ich muss mehr korrigieren als gedacht (deswegen gab es jetzt doch eine Wochenendschicht zum Schluss) und eigentlich wollte ich am Donnerstag die Arbeit drucken und binden lassen. Ja, nur Donnerstag ist ja Feiertag (hat mein zermatschtes Gehirn offenbar vergessen). Jetzt wird Freitag gedruckt, gebunden und geprägt mit der Hoffnung, dass nichts schief läuft. AHH!

Dafür hat der April mir auch viele schöne Sachen gebracht. Ich hatte ein Bewerbungsgespräch bei einem Verlag und bekam drei Tage darauf die Zusage, dass sie mich haben wollen. YEAH! Ab dem 1. Juni beginne ich dort also im Marketing. Ich freu mich drauf. :) Zwischen der Abgabe der Masterarbeit und dem Jobbeginn habe ich dann drei Wochen frei, in denen ich ein gaaanz kleines bisschen ausspannen kann und mich ansonsten um meinen Umzug kümmere.

Vergangene Woche hatte ich nämlich einen Besichtigungstermin für meine Wohnung in Leipzig. Drei Interessenten waren da. Es ist schon so ein bisschen merkwürdig, seine eigene Wohnung zu zeigen und zu wissen, dass man da bald raus ist. Vor allem da es meine erste eigene Wohnung nach Hotel Eltern war. Aber mit einem Job im Raum Frankfurt a.M. ist eine Wohnung in Leipzig nicht sinnvoll. Ich freue mich auf die neue Zeit, die da auf mich zukommt.

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