[DIY] Gotta catch em all – Amigurumi Eguana häkeln

Hallo meine Lieben,

ich bin momentan total aufgedreht. Ich habe nämlich meine Masterarbeit (zumindest den Textteil) an meine Korrekturleser übergeben (und das vor meinem eigentlich gesetzten Ziel am Freitag) – jetzt fehlt noch die Überarbeitung von Anhang und Literaturverzeichnis und danach die Einarbeitung der Korrekturen. (Und diverserer anderer organisatorischer Kleinkram, der derzeit grob eine Din A4-Seite in Form einer to do-Liste füllt). Und dann kann sie endlich gedruckt, gebunden und abgegeben werden. Ich bin momentan stolz wie Bolle und dementsprechend aufgedreht. 79 Seiten umfasst die Textdatei momentan mit knapp 30.000 Wörtern. Wuhuuu.

Die letzten Wochen liefen also echt gut – anscheinend bleibt die komplette Panik- und Stressphase weg. Kann ich gut mit leben. :D Und die Wochenenden und die Abende blieben bisher auch frei. Da habe ich zum Ausgleich in letzter Zeit sehr oft die Häkelnadel geschwungen, immerhin sind für euch Pichu, eine Voyager, Eierbecher und ein Osterkörbchen entstanden. Und heute habe ich die nächste Häkelanleitung für euch. Nach Pichu bekam ich nämlich gleich den nächsten Auftrag für ein Häkel-Pokemon.

Für ein Elektro-Pokemon.

Für Eguana.

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[DIY] Blogg den Suchbegriff – Häkeln für Star Trek-Nerds

Blog-Event - Blogg den Suchbegriff III (Abgabe bis zum 10. April 2016)

Hallo meine Lieben,

einmal Hand heben, in wem von euch auch ein kleiner Nerd steckt. Was macht euer Nerd so? Mein innerer kleiner Nerd hat vor ein bis zwei Jahren regelmäßig Raumschiff Voyager auf Tele 5 geguckt. Bis ich die Serie irgendwann um den Mai letzten Jahres herum nicht mehr sehen konnte. Durch meine Monatsrückblicke tauchte der Begriff „Raumschiff Voyager“ wohl das ein oder andere Mal in meinem Blog auf. Außerdem häkele ich ja seit letztem Jahr… Daher ist es nicht allzu verwunderlich, dass der Suchbegriff, den ich heute für euch verbloggt habe, schon vorher auf meinen Blog führte, auch wenn die Suchenden bisher nicht fündig wurden. ;)

Der Beitrag ist – wie schon Pichu und die Eierbecher – ein Beitrag für das „Blogg den Suchbegriff“-Event von Feed me up before you go go, bei dem ihr noch bis zum 10. April eure Suchbegriffe verbloggen könnt. Auf der Skurrilitäts-Skala streitet sich der heutige Suchbegriff um den ersten Platz mit dem Suchbegriff „wozu braucht man Eierbecher“ – zumindest wenn man kein Star Trek-Fan. Wer Star Trek liebt, wird diesen Suchbegriff als völlig normal erachten. :D

Na, wer platzt jetzt vor Neugier, um welchen Suchbegriff es sich handelt? ;) „[DIY] Blogg den Suchbegriff – Häkeln für Star Trek-Nerds“ weiterlesen

[DIY] Blogg den Suchbegriff – Pichu Amigurumi Häkelanleitung

Blog-Event - Blogg den Suchbegriff III (Abgabe bis zum 10. April 2016)

Hallo meine Lieben,

es ist soweit – ich habe meine allererste eigene Amigurumi-Anleitung für euch. Anlass dafür ist das „Blogg den Suchbegriff“-Event von Feed me up before you go go. Bei dem Event, das mittlerweile zum dritten Mal stattfindet, geht es darum, Suchbegriffe in deiner Blogstatistik zu verbloggen, mit denen die Leute zwar auf deinen Blog gekommen sind, aber unten denen in deinem Blog noch nichts zu finden ist. Wenn die Suchbegriffe dann noch skurril oder amusant sind, umso besser. :)

Beim letzten Mal habe ich die Begriffe „Klopapierrollen an die Wand kleben“ und „diy postkarte wimpelkette“ verbloggt. Und auch dieses Mal habe ich mir ein paar Suchbegriffe aufgeschrieben, die mir beim Stöbern in der Blogstatistik aufgefallen sind. Der Suchbegriff, den ich euch heute zeige, ist folgender:

„Pichu häkeln Anleitung“

Dank meines gehäkelten Omnoms, der irgendwann mal mit meinem Pichu in Verbindung gebracht wurde, führt der Suchbegriff wohl auf meinen Blog, aber hier geht der Suchende noch leer aus. Das soll sich nun ändern. Und deshalb habe ich die vergangene Woche eine Anleitung für einen gehäkelten Amigurumi Pichu entwickelt.

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[DIY] Amigurumi-Stitch häkeln [Creadienstag]

Hallo meine Lieben,

bevor es hier in den nächsten Wochen wieder schön weihnachtlich wird, habe ich heute noch ein etwas kleineres – oder größeres – Häkelprojekt für euch. (Wobei, wer von euch fleißig ist, könnte mein heutiges Projekt auch als Weihnachtsgeschenk häkeln, ich wüsste da ein paar begeisterte Abnehmer. ;) ) Omnom und Ohnezahn haben nämlich Zuwachs bekommen. Darf ich vorstellen? Stitch.

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[DIY] Anleitung für einen Mini-Minion [Creadienstag]

Ich komme in letzter Zeit mal wieder zu gar nichts (nicht mal einen Monatsrückblick habe ich geschafft – bzw. keinen, den ich euch auch zeigen möchte ;) ). Drei Wochenenden hintereinander eigentlich völlig ausgebucht, da bleibt selbst der wöchentliche Blogbeitrag irgendwie liegen. Dafür konnte ich die liebe Ilke von Inkunabel für einen kleinen Gastbeitrag im Rahmen des Creadienstags gewinnen.

Die Mädels von Inkunabel habe ich durch mein Studium in Leipzig kennengelernt und wir sind nicht nur alle total buch-, film- und brettspielbegeistert, sondern toben uns gerne auch kreativ aus. Deswegen hat von den Inkunabel-Mädels mittlerweile auch jeder seinen eigenen Minion, die auf den Blogfotos immer mal wieder zu sehen sind. Bevor ich mich an so etwas Großes heranwage, bevorzuge ich doch lieber mein kleines Omnom. Oder wie wäre es mit einem Mini-Minion, wie wir ihn hier sehen? Denn Ilke hat eine super Anleitung für eine kleine Minion-Kugel mit dabei. Also, packt eure Häkelnadeln aus und los geht’s!

Minionball selbst häkeln
© Ilke Seiler, 2015

Ihr braucht:
1x gelbe Wolle
1x blaue Wolle
1x weiße Wolle
1x schwarze Wolle
1 Häkelnadel, Stärke 3,00 mm
Füllwatte

Verwendete Technik: Magic Ring, Spiralhäkeln, feste Maschen

Körper

Ihr beginnt mit dem gelben Kopf des Minions, indem ihr einen Magic Ring bzw. Fadenring mit 7 Maschen häkelt und zusammenzieht. Nun müsst ihr in jeder Runde, die ihr häkelt, regelmäßig Maschen hinzunehmen. In der ersten Runde häkelt ihr in jede 2. Masche zwei statt einer feste Maschen ein, bis ihr auf 14 Maschen kommt. Ihr könnt nun schon eine Wölbung nach oben erkennen. Als nächstes häkelt ihr in jede 3. Masche zweimal ein, sodass ihr auf 21 Maschen kommt. Je nachden, wie groß ihr euren Minion haben wollt, könnt ihr die Maschenzahl auf diese Weise erweitern. Mein Ball hat einen Durchmesser von 49 Maschen. Wenn ihr bei der breitesten Stelle angekommen seid häkelt ihr noch 1-2 Reihe ohne Maschenzunahme herum. Jetzt werden auf die gleiche Weise regelmäßig Maschen abgenommen, wie sie zugenommen wurden, um die runde Kugelform zu erhalten. Nach etwa der 16. Reihe (2/3 des Balls) beginnt die ihr mit der Hose des Minions.
Je nach Wollstärke kann es sein, dass die Maschen durch die Maschenabnahme recht groß werden. Vor allem beim Abschluss des Balls ist es günstig, ein paar Reihen ohne Maschenabnahme zu häkeln und danach mit der Abnahme weiterzumachen.

Auge

Zunächst häkelt ihr erneut einen Magic Ring mit 7 Maschen für die Pupille. Danach kommt schon der Farbwechsel zu weiß. In jede Masche häkelt ihr je 2 feste Maschen; es entstehen wieder 14 Maschen. Erweitert in der nächsten Runde die Maschenanzahl auf 21, indem ihr in jede 2. Masche zweimal häkelt, und in der nächsten auf 28. Nun kommt der Farbwechsel zum Grau der Brille. Nach 1 bis 2 Reihen ist diese schon beendet.

Wenn ihr mögt könnt ihr das Auge gleich mit weiß beginnen, die Pupille extra häkeln und anschließend annähen.
Das Brillenband häkelt ihr mit 40 Maschen in 2 Reihen, die Maschenanzahl ist natürlich abhängig von der Größe des Minions und der Wollstärke.
Das Auge habe ich ab der 3. Masche der Balloberseite angenäht, das Band schräg drumgelegt und ebenfalls angenäht.

Mund und Haare

Den Mund setzt ihr – wer hätte das gedacht – zwischen Auge und Hose. Mein Minion hat ein sehr breites Lächeln, das über 15 Maschen geht.
Auch bei der Frisurengestaltung sind euch keine Grenzen gesetzt. Einfach ein paar schwarze Wollfäden an die Maschen am Kopf binden.

Fertigstellung

Ich empfehle euch nach ca. 2/3 des Balls die Einzelteile aufzunähen, somit können die losen Fäden besser versteckt werden. Das hatte ich bei meinem Ball nicht beachtet.
Kurz bevor ihr den Ball schließt stopft ihr noch Füllwatte in den Hohlkörper. Die Menge variiert je nachdem, wie fest oder weich euer Ball werden soll.
Als letztes gebt ihr eurem Minionball noch einen Namen. Ich habe meinen Balloo getauft.

Und nun: auf, auf zu Nadel und Wolle!

Vielen lieben Dank, Ilke, für die tolle Anleitung. Der kleine sieht doch echt klasse aus, oder? Total putzig. Ich glaube ich brauch gelbe Wolle und werde dann mal wieder meine Häkelnadel auspacken… :) Selbstverständlich war Ilke auch im neuen Minion-Film und hat darüber berichtet.
eure Vanessa

Auf Inkunabel bloggen die Mädels über Bücher, Filme und Brettspiele und noch mehr, was ihnen gefällt. Schaut doch mal vorbei :)