[Rezept] Im österreichischen Schokohimmel: kleine Sachertörtchen

Hallo meine Lieben,

da sitzt man tagelang an seiner Masterarbeit und schreibt und schreibt – mal mehr, mal weniger motiviert – und dann ruft noch der Blog, dass man ja dringend wieder was schreiben muss. Doch wann die Zeit nehmen, das alles zu basteln, zu kochen und zu backen, dann Fotos zu machen und das alles noch zu verschriftlichen? Mir fehlt sie momentan ein bisschen. Denn so langsam werde ich doch panisch, was die Masterarbeit angeht. Da gibt es Tage, an denen denke ich „OMG, ich habe nur noch zwei Monate und es ist noch so viel zu machen, das schaffe ich nie!“ und dann gibt es Tage, an denen ich denke „Ach, wenn du heute so viel schreibst und morgen so viel, dann klappt das schon.“ Bis die Stimme im Hinterkopf mich hämisch auslacht: „Ja ja, als ob du so viel schreiben würdest an einem Tag. Und bei deinen Ansprüchen musst du dich noch ordentlich ins Zeug hängen, damit da was Gutes bei rauskommt.“ Grrr. Verdammter Anspruch. Einmal bitte die Hand heben, wer von euch dieses Hin und Her selbst gut kennt! ;)

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[Rezept] weiße Schokolade-Himbeer-Cupcakes im weihnachtlichen Gewand

Hallo meine Lieben,

Eigentlich wollte ich euch ja das Rezept für die Wiener Ringe zeigen. Doch Schande über mein Haupt – ausgerechnet diese Plätzchen habe ich nicht fotografiert. WAAHHH! Und mittlerweile wurde einfach mal die Mehrheit schon aufgegessen. Da ist ein nachträgliches Fotografieren also schwierig…
Da ich an dem Rezept gegebenenfalls eh noch die eine oder andere Kleinigkeit ändern müsste, verschiebe ich das Projekt Wiener Ringe mal auf nächstes Jahr. Und was ich euch heute stattdessen zeige, ist so lecker, dass ihr die Wiener Ringe eh vergesst ;)

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[Rezept] russischer Zupfkuchen

Einer meiner absoluten Lieblingskuchen – neben der tollen Erdbeer-Knusper-Torte – ist der russische Zupfkuchen. Nachdem ich neulich ein Wochenende mal tatsächlich ein bisschen frei hatte und sogar noch einen Urlaubstag hatte, habe ich die Zeit genutzt, um zwei dieser wundervollen Kuchen zu backen und meine Kollegen auf der Arbeit damit zu beglücken. Für ein bisschen Nervennahrung in der Zeit der Messevorbereitung ist, glaube ich, so ziemlich jeder dankbar. ;) Tatsächlich waren die beiden Kuchen auch ziemlich schnell leergefuttert, ich habe nur noch ein paar vereinzelte Krümel mit nach Hause genommen und musste selbst schauen, dass ich noch ein kleines Stück abbekomme.

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[Rezept] Ananas-Cupcakes mit Ananastopping

Nach langer, langer Zeit kommt dann auch endlich mal das Ananas-Cupcakes-Rezept. Hach ja. Die gab es neben den Oreo-Cupcakes von…. äh… „neulich“. :D Angelehnt ist das Rezept an die „Pretty Pina Colada“-Cupcakes aus dem Buch Verrückt nach Lily’s Cupcakes, das ich euch hier schon mal vorgestellt habe. Da ich aber letzten Endes den Rum weggelassen hab, statt dem empfohlenen Topping mein eigenes verwendet habe und auch die Ananas nicht mit Rum und Zucker in einem Topf habe einkochen lassen, sind die „Pretty Pina Colada“-Cupcakes eigentlich vorrangig Inspiration gewesen, mal was mit Ananas zu machen.

Ananas-Cupcakes

Für etwa 12 Stück braucht ihr:
140g Zucker
200 g Ananas, klein geschnitten
40g warme Butter
1 Pck. Vanillezucker
1 Ei
280g Mehl
1 ½ TL Backpulver
Prise Salz
140ml Kokosmilch

Topping:
250g Mascarpone
100ml Sahne
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Zucker
Ananassaft nach Geschmack (da ich eine Dose mit Ananasstücken verwendet habe, habe ich einfach daraus die Flüssigkeit genommen)

Ananas-Cupcakes

Rezept:

  1. Den Zucker mit der warmen Butter, dem Vanillezucker und dem Ei verquirlen.
  2. Mehl mit Backpulver und Salz mischen und in die Zucker-Butter-Ei-Masse hinzugeben.
  3. Kokosmilch und Ananasstücke ebenfalls dazu geben und alles gut verrühren. Etwa 12 der Ananasstücke beiseitelegen zum Garnieren.
  4. Den Backofen auf 180° Grad vorheizen und das Muffinblech mit Förmchen füllen.
  5. Teig in die Förmchen füllen und die Muffins für etwa 20 Minuten in den Ofen schieben.
  6. Danach die Muffins herausnehmen und abkühlen lassen.
  7. Währenddessen das Topping vorbereiten: Sahne mit Vanillezucker und Zucker steif schlagen. Mascarpone dazugeben und weiterschlagen. Ananassaft nach Geschmack hinzugeben. Topping in einen Spritzbeutel geben und auf die Muffins spritzen.
  8. Cupcakes noch mit den restlichen Ananasstückchen garnieren und fertig sind sie. Lasst sie euch schmecken.

Das Rezept gibt es wie immer auch als PDF zum Download.

eure Vanessa

pdf_ananascupcakes

[Rezept] Schoko-Oreo-Cupcakes mit Vanilletopping

Ihr habt es sicherlich schon gemerkt, in den letzten Wochen war es hier ziemlich ruhig. Zählt es als kleine Sommerpause – ich war zwar nicht im Urlaub, aber das Leben 1.0 hatte mich dann doch ziemlich fest im Griff. Jetzt soll es aber endlich weitergehen. Los geht es mit einem Cupcake-Rezept, zu dem ich euch schon vor ein paar Wochen auf Instagram ein paar Fotos gezeigt habe: leckere Oreo-Cupcakes :)

Oreo-Schoko-Cupcakes

Die Cupcakes waren mal wieder eine leichte Katastrophe bei der Zubereitung (wenn man halt versucht, spontan was neues auszuprobieren…). Für das Topping hatte ich mir eine Vanillecreme aus einem Buch herausgesucht, die einfach mal NULL so werden wollte, wie ich das gerne hätte. 6 Eigelb mit Sahne im Wasserbad schaumig schlagen. Ähm ja, aber wie soll das ganze bitte fest werden? Nachdem ich etwa eine Stunde in der Küche verzweifelt bin, habe ich wieder auf meine bewährte Mascarpone zurückgegriffen – und habe das entsprechend am Rezept angepasst, ihr müsst also nicht so verzweifeln wie ich. Trotzdem würde es mich generell mal interessieren: Weiß einer von euch, wie die Eigelb mit der Sahne irgendwann mal fest werden sollten? Ich bin nämlich immer noch etwas ratlos ;) Oder bin ich einfach nur ungeduldig?

Oreo-Schoko-Cupcakes

Für etwa 15 Cupcakes braucht ihr:
275g Mehl
2 TL Backpulver
5 EL Kakaopulver
1 Pck. Oreo Crispy (oder Oreos kleinbröseln)
1 Ei
130g Zucker
80ml Öl
300ml Buttermilch
½ Pck. Vanillezucker

Topping:
100ml Sahne
1 Vanilleschote
1 Pck. Vanillezucker
250g Mascarpone
Oreos zum Verzieren

Oreo-Schoko-Cupcakes

  1. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakaopulver vermischen.
  2. Ei mit Zucker und Vanillezucker verquirlen.
  3. Öl und Buttermilch dazugeben weiterquirlen. Mehlmischung und zum Schluss die Oreo Crispy Packung dazugeben. (Alternativ Oreos kleinbröseln und untermischen.)
  4. Backofen auf 180° Grad vorheizen und Papierförmchen in das Muffinsblech stellen
  5. Teigmasse in die Förmchen füllen und die Muffins für etwa 20-25 Minuten in den Ofen schieben.
  6. Muffins aus dem Ofen holen und abkühlen lassen. Währenddessen das Topping vorbereiten.
  7. Das Mark aus der Vanilleschote kratzen und zusammen mit dem Vanillezucker und der Sahne schlagen.
  8. Mascarpone hinzugeben und weiterschlagen. Die Sahne-Mascarpone-Masse in eine Spritztüte füllen und auf die Muffins spritzen.
  9. Oreos halbieren und damit die Cupcakes garnieren. Daneben hatte ich noch etwas von dem Oreo-Crispy-Zeug übrig, weshalb ich auch damit die Cupcakes verziert habe.

Trotz Vanille-Topping-Chaos waren sie sehr sehr lecker und ziemlich schnell weg auf dem Grillfest, für das ich die Cupcakes gebacken hab. Die werde ich also definitiv irgendwann noch einmal machen. Nom nom. Lasst sie euch schmecken! Das Rezept findet ihr wie immer unten als PDF zum Abspeichern.
eure Vanessa

rezept_oreocupcakes