[Lettering #5] Frühlingshafte Ostergrüße mit Lindt (Werbung)*

Hallo meine Lieben,

Ostern rückt immer näher. Wir werden dieses Jahr Ostern im Wiener Wald bei den Eltern meines Herzensmenschen verbringen. Der riesige Garten dort bietet sich ideal an, um Ostereier, Schokohasen und Co. zu verstecken und suchen zu lassen.

Und da wir gerade so fleißig das Lettern üben, wäre es doch schön, wenn neben dem Hasen im Gras ein kleiner geletterter Ostergruß liegt, oder? Oder den Ostertisch verziert.

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Ein bisschen DIY und Schokolade für den Ostertisch [Werbung]*

Hallo meine Lieben,

erinnert ihr euch noch an das Papiergarn, aus dem ich die Eierbecher gehäkelt habe? Heute zeige ich euch mein erstes Projekt, das aus dem Papiergarn entstanden ist: ein süßes Osterkörbchen für den Ostertisch. Inspiriert von mein gehäkeltes Herz, aber ohne deren Griffe, habe ich ein Osterkörbchen aus dem mintgrünen Papiergarn gehäkelt und es mit einem Rand aus dem blasslila Garn versehen. Solche Körbchen sind ein dankbares Häkelprojekt, da sie mit einem Magic Ring beginnen und dann einfach in Runden gehäkelt werden. Nach dem Magic Ring wird in der zweiten Runde jede feste Masche verdoppelt, in der dritten Runde jede zweite und so weiter bis ihr die gewünschte Größe erreicht habt. Danach einfach fM in fM häkeln bis ihr die gewünschte Höhe erreicht habt. Ich habe – wie bei den Eierbechern noch eine Schleife drangebunden.

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[Rezept] Im österreichischen Schokohimmel: kleine Sachertörtchen

Hallo meine Lieben,

da sitzt man tagelang an seiner Masterarbeit und schreibt und schreibt – mal mehr, mal weniger motiviert – und dann ruft noch der Blog, dass man ja dringend wieder was schreiben muss. Doch wann die Zeit nehmen, das alles zu basteln, zu kochen und zu backen, dann Fotos zu machen und das alles noch zu verschriftlichen? Mir fehlt sie momentan ein bisschen. Denn so langsam werde ich doch panisch, was die Masterarbeit angeht. Da gibt es Tage, an denen denke ich „OMG, ich habe nur noch zwei Monate und es ist noch so viel zu machen, das schaffe ich nie!“ und dann gibt es Tage, an denen ich denke „Ach, wenn du heute so viel schreibst und morgen so viel, dann klappt das schon.“ Bis die Stimme im Hinterkopf mich hämisch auslacht: „Ja ja, als ob du so viel schreiben würdest an einem Tag. Und bei deinen Ansprüchen musst du dich noch ordentlich ins Zeug hängen, damit da was Gutes bei rauskommt.“ Grrr. Verdammter Anspruch. Einmal bitte die Hand heben, wer von euch dieses Hin und Her selbst gut kennt! ;)

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[Rezept] weiße Schokolade-Himbeer-Cupcakes im weihnachtlichen Gewand

Hallo meine Lieben,

Eigentlich wollte ich euch ja das Rezept für die Wiener Ringe zeigen. Doch Schande über mein Haupt – ausgerechnet diese Plätzchen habe ich nicht fotografiert. WAAHHH! Und mittlerweile wurde einfach mal die Mehrheit schon aufgegessen. Da ist ein nachträgliches Fotografieren also schwierig…
Da ich an dem Rezept gegebenenfalls eh noch die eine oder andere Kleinigkeit ändern müsste, verschiebe ich das Projekt Wiener Ringe mal auf nächstes Jahr. Und was ich euch heute stattdessen zeige, ist so lecker, dass ihr die Wiener Ringe eh vergesst ;)

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[Rezept] russischer Zupfkuchen

Einer meiner absoluten Lieblingskuchen – neben der tollen Erdbeer-Knusper-Torte – ist der russische Zupfkuchen. Nachdem ich neulich ein Wochenende mal tatsächlich ein bisschen frei hatte und sogar noch einen Urlaubstag hatte, habe ich die Zeit genutzt, um zwei dieser wundervollen Kuchen zu backen und meine Kollegen auf der Arbeit damit zu beglücken. Für ein bisschen Nervennahrung in der Zeit der Messevorbereitung ist, glaube ich, so ziemlich jeder dankbar. ;) Tatsächlich waren die beiden Kuchen auch ziemlich schnell leergefuttert, ich habe nur noch ein paar vereinzelte Krümel mit nach Hause genommen und musste selbst schauen, dass ich noch ein kleines Stück abbekomme.

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