[DIY] Vom Hasen, der nicht wusste, ob er ein Hund werden wollte

Hallo meine Lieben,

ihr kennt das bestimmt, oder? Projekte, die irgendwie nicht funktionieren wollen. Entweder weil sie schwerer sind, als ursprünglich eingeschätzt, oder weil irgendwas schief läuft. Oder oder oder. Heute habe ich so ein Häkelprojekt für euch.

Wie ihr ja in letzter Zeit mitbekommen habt, schwinge ich momentan recht fleißig die Häkelnadel. Da sind diverse Pokemon wie Igamaro, Pichu und Eguana entstanden, Raumschiffe, Eierbecher und Co. Begeistert durch meine Pokemon kam eine Freundin auf mich zu und frage mich, ob ich ihrem dreijährigen Sohn einen Hasen häkeln könnte. Au ja, und wie ich wollte. Mal was anderes :) Und ein Hase klingt doch jetzt echt nicht sooo schwer. Was ich im Internet so unter Häkelhasen fand, hat mich jedoch nicht so begeistert, weshalb ich mich wieder an einer eigenen Anleitung probieren wollte.

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Monatsrückblick Mai 2016

Hallo meine Lieben,

zack – da war der Monat Mai auch schon wieder vorbei. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht, oder? Mit dem Mai habe ich nun endlich meine Masterarbeit abgegeben und die Formalia für meinen Umzug geklärt. Morgen geht es mit dem neuen Job los – ich freue mich drauf. Auch wenn der Juni ein bisschen stressig wird: ein Wochenende werden Kisten gepackt, das Wochenende drauf findet der Umzug statt und dann muss noch die Wohnung in Leipzig gestrichen und an die Hausverwaltung übergeben werden. Und das alles im ersten Arbeitsmonat, wo ich vermutlich tausend von neuen Eindrücken sammeln werde. Im Mai habe ich die freien Tage zwischen Abgabe der Masterarbeit und Anfang des neuen Jobs gut genutzt – Krankenversicherungen und Co. abgeklärt, Umzug organisiert, aber auch freie Zeit in Wien und in Leipzig genossen mit Zoobesuchen, leckerem Essen, und und und.

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[DIY] Gotta catch em all 2.0 – Amigurumi Igamaro häkeln (Teil 2)

Hallo meine Lieben,

nachdem ich euch im letzten Beitrag die Anleitung für Igamaros Kopf und Schwanz gegeben habe, folgen heute Körper, Beine und Arme. Und während ihr am Wochenende fleißig häkeln könnt, bin ich wieder in Leipzig und genieße ein paar letzte Tage bevor die Arbeit losgeht. Es stehen unter anderem ein Besuch im Zoo und im Panometer an, vermutlich eine Stadtrundfahrt und mal schauen, worauf wir noch so alles Lust haben. Wenn ich Zeit zum Fotografieren finde, gibt es bestimmt anschließend einen Foto-Beitrag für euch. :)

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[DIY] Gotta catch em all 2.0 – Amigurumi Igamaro häkeln (Teil 1)

Hallo meine Lieben,

Es ist geschafft. Meine Masterarbeit ist abgegeben. 218 Seiten sind gedruckt, gebunden, geprägt und abgegeben worden. Das war noch ganz schön stressig, die letzten Korrekturen. Und dann bin ich am Tag der Abgabe noch schön in einen zweistündigen Stau geraten, weil auf der A4 ein LKW mit Kies umgekippt ist. Gottseidank hatte ich eine Freundin mit, die mich während der Autofahrt beruhigt hat, und trotz zweistündiger Verspätung konnte ich meine Masterarbeit noch problemlos abgeben. Zur Feier haben wir uns dann drei schöne Tage in Leipzig gemacht, lecker gegessen, eine zweistündige Stadtrundfahrt mit dem Bus gemacht, im Wildpark spazieren gewesen und einfach die Seele baumeln lassen.

Bis nächste Woche das Berufsleben für mich startet, kann ich momentan noch ein bisschen die Häkelnadel schwingen. Dabei ist dieses Mal Igamaro – ein weiteres Pokemon – entstanden. Als nächstes wird ein lila Häschen entstehen und wunderschöne Wolle für neue Handstulpen habe ich auch schon gefunden. (Ich fühle mich langsam an mein gehäkeltes Herz erinnert: Wie sich Wolle vermehrt :D Meine Wolle passt nämlich längst nicht mehr in dieses kleine Körbchen, was ich vor Urzeiten mal gehäkelt habe).

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Monatsrückblick April 2016

Hallo meine Lieben,

Anfang Mai. Oh Gott. In wenigen Tagen gebe ich meine Masterarbeit ab. Hat bisher alles so gut funktioniert, bricht jetzt am Ende ein bisschen Chaos aus. Ich muss mehr korrigieren als gedacht (deswegen gab es jetzt doch eine Wochenendschicht zum Schluss) und eigentlich wollte ich am Donnerstag die Arbeit drucken und binden lassen. Ja, nur Donnerstag ist ja Feiertag (hat mein zermatschtes Gehirn offenbar vergessen). Jetzt wird Freitag gedruckt, gebunden und geprägt mit der Hoffnung, dass nichts schief läuft. AHH!

Dafür hat der April mir auch viele schöne Sachen gebracht. Ich hatte ein Bewerbungsgespräch bei einem Verlag und bekam drei Tage darauf die Zusage, dass sie mich haben wollen. YEAH! Ab dem 1. Juni beginne ich dort also im Marketing. Ich freu mich drauf. :) Zwischen der Abgabe der Masterarbeit und dem Jobbeginn habe ich dann drei Wochen frei, in denen ich ein gaaanz kleines bisschen ausspannen kann und mich ansonsten um meinen Umzug kümmere.

Vergangene Woche hatte ich nämlich einen Besichtigungstermin für meine Wohnung in Leipzig. Drei Interessenten waren da. Es ist schon so ein bisschen merkwürdig, seine eigene Wohnung zu zeigen und zu wissen, dass man da bald raus ist. Vor allem da es meine erste eigene Wohnung nach Hotel Eltern war. Aber mit einem Job im Raum Frankfurt a.M. ist eine Wohnung in Leipzig nicht sinnvoll. Ich freue mich auf die neue Zeit, die da auf mich zukommt.

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